Vermögen

10 (+1) Grundregeln zum Vermögensaufbau







by Frank Kerkau on Mai 27, 2015

Haben Sie sich oft gefragt, warum Ihr Nachbar das größere Haus besitzt, zwei teure Autos fährt und warum Sie sich trotz aller Sparsamkeit nur ein kleines Auto leisten können? Diese Grundregeln helfen Ihnen bei der erfolgreichen Vermögensbildung:

  1. Wenn Sie weniger Geld ausgeben als Sie einnehmen, schafft das bereits Vermögen in Geld und Liquidität für künftige Investments und Geldanlagen.
  2. Wer billig kauft, zahlt doppelt. Omas Weisheit gilt auch heute noch. Kaufen Sie aber hochwertige Güter mit guter Qualität, belastet das zwar vorübergehend Ihren Kontostand etwas mehr. An diesen Gütern haben Sie aber länger Ihre Freude. Sie können sie zudem leichter und mit höherem Erlös wieder versilbern als minderwertige Güter.
  3. Kaufen Sie zeitlose Produkte mit großer Fangemeinde, so liegen Sie immer im Trend und können sich jederzeit Liquidität verschaffen. Sei es durch Verkauf oder Beleihung. Denn eine große Fangemeinde sichert die Nachfrage am Zweitmarkt. Dabei kann der Erlös sogar über dem Neupreis liegen. Im besten Fall erwerben Sie ein Produkt, das Sie viele Jahre nutzen und danach noch mit Gewinn verkaufen können.
  4. Informieren Sie sich vor einem Kauf und bevor Sie Geld anlegen oder investieren. Im Internet teilen viele Nutzer ihre eigenen Erfahrungen.
  5. Fragen Sie immer nach Rabatt. Das schont den Geldbeutel.
  6. Nutzen Sie nur transparente und nachvollziehbare Geldanlagen oder Investments. So können Sie Chancen und Risiken gut einschätzen und gegeneinander abwägen.
  7. Lesen Sie Verträge und AGB genau durch und beantworten Sie sich die Frage: “Was passiert mit meinem Geld im schlimmsten Fall?”
  8. Nehmen Sie nur Geld in die Hand, wenn Sie sich absolut sicher sind. Nichts verbrennt mehr Geld als ein Fehlkauf oder eine Fehlinvestition. Risikoarme und verlässliche Investments garantieren Ihnen die Rückzahlung Ihres Einsatzes und eine gute Rendite.
  9. Verluste können immer passieren. Wenn Sie Ihr Vermögen breit streuen, lässt sich ein Verlust besser verkraften.
  10. Bleiben Sie gelassen und vermeiden Sie häufiges Umschichten Ihrer Geldanlagen und Investments. Denn häufige Veränderungen ihres Vermögens füttern Banken und Berater unnütz mit Provisionen.
  11. Vermeiden Sie die Aufnahme von Krediten. Trotz Niedrigzinsphase zahlen Sie auch heutzutage noch für einen Ratenkredit einen Zinssatz ab 2,69%. Wäre es dagegen nicht viel lukrativer, eine Rendite ab 5% für ein Investment zu erhalten?

Wie sind Ihre Erfahrungen? Welche Regeln helfen Ihnen beim Aufbau Ihres Vermögens?


Dieser Artikel ist Teil 30 von 30 der Serie Ratgeber Geld: Vermögensaufbau

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