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Gebühr für Werbe-Kommentare rechtlich durchsetzbar?

Mit seinem Urteil zu Gunsten der Forenbetreiber (Hausrecht / Vertrag) hat das Landgericht München m.E. interessante Möglichkeiten auch für Blogs eröffnet. Wenn nunmehr auf virtuellen Kommunikationsplattformen (Die Kommentarfunktion sollte ein solche sein.) gilt, dass Verträge zu bestimmten Bedingungen durch deren Angebot und Annahme zustande kommen, wäre es interessant zu wissen, ob Gebühren für kommerzielle Werbung in Kommentaren von Blogs vor Gericht durchsetzbar wären, wenn der Kommentierende nachweislich darüber Kenntnis und mit seinem Kommentar diese Bedingung anerkannt hatte. Das wäre mal ein Exempel wert. Oder?

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