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Euro-US-Dollar-Hedging

Währungsrisiken absichern und von der Dollarschwäche profitieren

Die Talfahrt des US-Dollars drückt auf die Gewinne im Euro-Raum. Kosten in Euro und Einnahmen in US-Dollar machen den Unternehmen zu schaffen. Wie kann man sich dagegen wehren?

Put-Optionen auf den US-Dollar steigen Put-Optionen im Wert, sobald er schwächer wird. Diese Möglichkeit federt zwar Kursverfall ab, jedoch nicht eine anhaltende Schwäche. Bei einer Seitwärtsbewegung könnten Range-Optionsscheine helfen.

Ein Währungsswap ist nichts weiter als ein Kapital- und Zinstausch von unterschiedlichen Währungen zu vorher festgeschriebenen Kassakursen. Ein Devisenswap ist eine Kombination aus Devisenkassageschäft und Devisentermingeschäft. Diese Möglichkeiten eignen sich gerade für Unternehmen, die teure Kredit in Euro aufgenommen haben und durch Tausch des Betrages in US-Dollar ihren Kredit bei weiter fallendem US-Dollar verbilligen wollen.

Verlagerung der Kosten in den US-Dollar-Raum. Dieses “natürliche Hedging” bietet Sicherheit in Kalkulation, erfordert jedoch eventuell Investitionen, zum Beispiel bei Verlagerung der Produktion. Eine Auftragsvergabe an Anbieter aus dem US-Dollar-Raum könnte helfen, ebenso Wareneinkäufe in US-Dollar. Damit wäre das Währungsrisiko ausgeschlossen.

Erschliessung von Marktpotenzial im Euro-Raum. Bei Kosten und Einnahmen in Euro ist das Währungsrisiko ebenfalls bereinigt.

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