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Bankenrettung wird immer teuerer

Immer mehr gesunde Banken beantragen mittlerweile ebenfalls Staatshilfen. Eine Präventivmassnahme, um im Wettbewerb mit den schwer angeschlagenen staatlich gestützten Geldinstituten nicht ins Hintertreffen zu geraten. Nachdem schon die Aareal Bank in Deutschland um Staatshilfen bat, will nun die italienische UniCredit samt ihrer für das Osteuropageschäft zuständigen Konzerntochter Bank Austria nachziehen. So könnte die Bank Austria in Österreich auf bis zu 2,7 Milliarden Euro an staatlichen Hilfen und die UniCredit selbst auf zusätzliche 3,8 Milliarden Euro in Italien zurückgreifen. Bleibt abzuwarten, ob weitere Banken den Beispielen folgen, was nicht verwunderlich wäre. Ob dem die Rettungspakete gewachsen sind?



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  • Thomas Juni 3, 2009, 16:00

    Naja wir werden sehen was die Zeit bringt. Entweder ziehen wir unseren Hals möglichst ohne Blessuren aus der Schlinge oder wir gehen mit Schiff und Maus unter.

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