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Auslandseinsatz – Projektentsendung – US-Vorstands-Gehälter

Auslandseinsätze, Projektentsendungen als Experts machen richtig Laune. Neben einem roten Teppich gibt’s dicke Vergütungen, dass einem normalen Sterblichen die Augen tränen. Vorausgesetzt man ist ein einem US-Unternehmen oder einem nach US-Prinzipien gemanagten Unternehmen tätig. Ex-Siemens-Chef Klaus Kleinfeld wird das bestätigen. US-Aluminium-Hersteller Alcoa holt sich Kleinfeld zu folgenden Konditionen:
  • Grundgehalt: eine Million Euro
  • Boni bei Erreichen der Vorgaben: bis 3,5 Millionen Euro
  • Vorzeitiges Ausscheiden oder Firmenübernahme: Abfindung in Höhe von zwei Jahresgehältern
  • Mobilität: Nutzung des Firmenjets
  • Umzugsbeihilfe: knapp eine Million Euro
  • Sign-On-Benefit (Begrüssungsgeld): 5,6 Millionen Euro, nur zurückzahlbar, bei Kündigung innerhalb der ersten drei Jahre

Dazu gibt’s von Siemens eine Abfindung in Höhe von rund vier Millionen Euro. Ich sag’s ja, wer die Möglichkeit hat, mal ins Ausland zu gehen, sollte es unbedingt tun. Neben den wertvollen praktischen Erfahrungen, tut das auch dem Geldbeutel gut. Und btw., es ist ein ganz anderes Arbeiten als im verrückten Deutschland.

via Spiegel

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