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Kündigung: Abfindung vs Schmerzensgeld

Kosten gesenkt, mehr in der Tasche und Arbeitgeber mit Mitarbeiter im Streit vereint

Wenn sich – dank des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) – Arbeitgeber und gekündigter Mitarbeiter auf eine Entschädigung – zum Beispiel Schmerzensgeld wegen Mobbings – statt auf eine soziale Abfindung einigen, gereicht es beiden zum Vorteil, so berichtet Udo Vetter mit Verweis auf SpOn. Während die Abfindung zwar moderater als das Gehalt, aber dennoch zu versteuern ist, würde eine Entschädigung vor dem Fiskus, wie ein Lotto-Gewinn behandelt, wäre also steuerfrei. Das heisst, zahlte der Arbeitgeber weniger an Entschädigung und spart, so hätte der Gekündigte trotzdem mehr in der Tasche, da Brutto gleich Netto.

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  • 37sechsblog.de November 21, 2006, 01:25

    Wenn da nur nicht die inhaltlichen Fehler des SPON wären. Denn die Welt von den Füßen auf den Kopf gestellt, sind plötzlich die Arbeitgeber die Diskriminierungsopfer. Einzelheiten in meinem Blog.

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