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Einen Orden für den Helden – Wie in Stalingrad!

bild_bundesverdienstkreuz_s_bahn_heldAls der Sturm der Deutschen gegen den Stalingrader Himmel von sowjetischen Truppen gestoppt wurde, sandte die Wehrmachtsführung ihren hungernden und frierenden Soldaten eifrig Lametta statt Brot und Winterkleidung.

Nachdem Familienvater und Unternehmer Dominik B. sterben musste, weil er sich schützend vor hilflose Kinder stellte, fordern jetzt einige Helden aus Springer-Konzern und Politik das Bundesverdienstkreuz.

Soll die Aussicht auf einen Orden uns Bürger zur Nachahmung motivieren oder wollen hier einige nur ihr Gewissen beruhigen und sich aus ihrer Verantwortung stehlen?

Dominik B. war Familienvater und Unternehmer. Wovon soll seine Familie jetzt leben und wer rettet seine Firma und die Arbeitsplätze? Das Bundesverdienstkreuz auf dem Grabstein?

Wie wäre es, wenn der Staat sein Versagen eingesteht, für die Hinterbliebenen einen finanziellen Ausgleich schafft und einen Unternehmensberater finanziert, bis ein Nachfolger gefunden ist. Das wäre das Mindeste, was die Gesellschaft dem Opfer und allen Betroffenen schuldet!

Und dann dieser Überwachungswahn! Der Münchner S-Bahn-Mord beweist, dass Überwachungskameras nur dem Zweck dienen, reisserische Bilder für die Medien zu liefern und uns Bürger auszuspionieren. Verbrechen verhindern sie nicht. Video-Überwachung ist ein Placebo – ein Alibi, um Geld zu sparen. Mehr Polizeipräsenz und bessere Zukunftschancen für unsere Jugend und Dominik B. könnte noch leben!



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