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Streik – Eine neue Frechheit der Telekom-Mitarbeiter

In meinem Bekanntenkreis gibt es niemanden, der mit Sorgenkind Telekom zufrieden war. Falsche Telefonrechnungen, eine Klärung unmöglich. Der Konzern zersplittert, Vertrieb und Rechnungsstelle sind dezentralisiert und örtlich getrennt. Keiner spricht mit den anderen. Dass die Telekom noch immer 75.000 Staatsbeamte beschäftigt, spürt der Kunde auf Schritt und Tritt, zumindest der Privatkunde. Es gibt keine Kundenorientierung im Konzern und kein Bemühen durch Mitarbeiter, sich wirklich um Kundenwünsche zu kümmern. Das alles wird zudem noch überteuert angeboten, so dass es mich nicht wunderte, wenn in der Vergangenheit die Telekom durch immer mehr Kunden-Aderlass geprüft wurde und wird. Der Effekt konnte nicht lange auf sich warten lassen. Das Management muss seine Angestellten disziplinieren, gegebenenfalls mit ökonomisch wirksamen Hebelchen. Anders ist der Konzern nicht zu retten, denn Angebote, Service und Preis-Leistungsverhältnis der Mitbewerber sich wesentlich attraktiver.

Für mich können die Telekom-Mitarbeiter streiken soviel sie wollen. Solange sich ihre eigene Einstellung gegenüber Arbeitgeber und Kunden nicht grundlegend ändert, werden ihre Arbeitsplätze keine Zukunft haben. Vergesst das nie! Der Kunde zahlt Euer Gehalt, nicht die Telekom.

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