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Warum ich nie Bahn-Aktien kaufen werde

Weil das Unternehmen einfach die falschen Leute beschäftigt und mir das daraus resultierende operationale Risiko zu gross ist. Beispiel: Eine Schaffnerin wirft ein 12-jähriges Mädchen bei abendlicher Dunkelheit wegen vermeintlichen Schwarzfahrens aus dem Zug und lässt sie mit schweren Gepäck fünf Kilometer allein nach Hause laufen. (Focus Online)

Die Zug-Begleiterin bringt dadurch das Unternehmen in Verruf, es verliert in dem Augenblick mindestens eine Kundin und durch die Nachricht in den Medien bricht der Aktien-Kurs ein. Als Aktionär kann ich mir das nicht leisten. Ich erwarte einfach von meinen Angestellten, dass eine Win-Win-Lösung für Unternehmen und Kundin gefunden wird – nämlich befördern, Personalien notieren und die vergessene Fahrkarte nachträglich vorzeigen lassen. Damit wäre Ruf und Kundenbeziehung gerettet und das Ansehen der Bahn bei ihren Fahrgästen gefestigt.



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